Wiltener Sängerknaben

Vinzenz Arnold

vinzenz_arnold.jpgGeboren im Ötztal, absolvierte die Pädagogische Akademie in Innsbruck und unterrichtet seit 1988 an der Anton-Auer-Hauptschule in Telfs Deutsch und Musikerziehung. Am Tiroler Landeskonservatorium studierte er Gesang (Konzertfach), nahm außerdem Privatunterricht (Bass-Bariton) bei Johannes Stecher und besuchte zahlreiche Fortbildungskurse im Bereich Chormusik.
Vinzenz Arnold ist Beirat im Landesausschuss des Tiroler Sängerbundes,  seit 1985 Leiter des Kirchenchors Sölden, seit 1992 Leiter des MGV Gurgl,  seit 1989 Leiter des Jugendchores Sölden und seit 2000 Chorleiter von »Abo onso«, Pfaffenhofen. Für die Wiltener Sängerknaben arbeitet er seit 2001.


 

Albert Frey

Albert Frey FüssenDer in Mindelheim geborene Albert Frey erhielt seine Ausbildung am Leopold-Mozart-Konservatorium in Augsburg. Zunächst studierte er im Konzertfach Waldhorn mit Examen und anschließend Kirchenmusik. Seine Professoren waren u.a. Prof. Karl Maureen (Orgel) und Jack Meredith (Waldhorn).
1991 kam er als Organist und Chorregent an die Stadtpfarrkirche St. Mang in Füssen. Dort ist er für die gesamte Kirchenmusik in Liturgie und Konzert verantwortlich. Er leitet den Kirchenchor, das Kirchenorchester, den von ihm gegründeten "Motettenchor Füssen" und die gregorianische Schola von St. Mang. Von 1994 an ist Albert Frey von der Diözese Augsburg mit der Aufgabe des Dekanatskantors betraut worden.
Künstlerischer Schwerpunkt von Albert Frey ist sein sängerisches Fach. Als Countertenor hat er zahlreiche Konzerte im In- und Ausland gegeben.
Als Organist widmet er sich besonders den süddeutschen Orgelkomponisten, da sich in seiner Pfarrei neben der großen Orgel von St. Mang vier historische Orgeln aus dem 18. Jahrhundert von Andreas Jäger befinden.
Seit dem Schuljahr 1992/93 ist er als Lehrer für Orgel und Waldhorn an der Landesmusikschule in Reutte beim Land Tirol angestellt. Vom Wintersemester 2002 an besetzt er (bis 2004) einen Lehrauftrag an der Musikhochschule Nürnberg-Augsburg, Abteilung Augsburg.
Als erster Vorsitzender im »Verein zur Förderung Alter Musik St.Mang Füssen e.V.« war er als künstlerischer und organisatorischer Leiter für die Veranstaltungsreihen »Tage Alter Musik im Königswinkel« und »Internationaler Orgelsommer Füssen-Breitenwang« verantwortlich. Das international namhafteste Projekt unter seiner Leitung war der zweimal ausgetragene Internationale Orgelwettbewerb in den Jahren 2000 und 2002. Im Herbst 2003 erhielt er den Hauptpreis der Münchener Kulturstiftung Bücher-Dieckmeyer als Anerkennung für seine Verdienste um die Kirchenmusik in Bayern.

 

Mag. Johannes Puchleitner 

johannespuchleitnerGeboren 1973 in Kitzbühel. Erste musikalische Erfahrungen als Chorknabe in Salzburg. Studium am Tiroler Landeskonservatorium (Horn bei Prof. Hansjörg Angerer), Studium an der Hochschule Mozarteum Salzburg (Schulmusik und Instrumental-Musikerziehung mit den künstlerischen Fächern Horn (bei Prof. Hansjörg Angerer) und Gesang (bei Christoph Rösel)), Sponsion zum Magister artium, Studium an der Hochschule für Musik und Theater in München (Konzertgesang bei Prof. Adalbert Kraus), künstlerische Diplomprüfung zum Diplom-Konzertsänger, Studium am MCI Innsbruck (Musikschulmanagement Land Tirol und Fortbildungsprogramm für Musiker im Managementbereich).
1994 - 1998 Assistent von Prof. Howard Arman bei den Innsbrucker Capellknaben. 1993 - 1999 Lehrer für Horn und Gesang an der Landesmusikschule St. Johann in Tirol. 2003 - 2004 künstlerischer Leiter der Innsbrucker Capellknaben. Als Konzertveranstalter seit der Saison 1999/2000 Geschäftsstellenleiter der Jeunesse St. Johann in Tirol und seit der Saison 2004/05 zusätzlich Geschäftsstellenleiter der Jeunesse Wörgl.
Als freischaffender Sänger vor allem im Lied- und Oratorienbereich im In- und Ausland tätig, Spezialisierung auf Alte Musik und Zeitgenössische Musik. Als Solist und Ensemblesänger ständiges Mitglied der Neuen Innsbrucker Hofkapelle. Zahlreiche CD-Einspielungen. Seit 1999 Leiter der Landesmusikschule Wörgl. Ab November 2006 Lehrauftrag am Tiroler Landeskonservatorium als Vokalausbildner der Wiltener Sängerknaben.
www.johannes-puchleitner.com

Martin Senfter, BA

martinsenfteraufgewachsen in Innervillgraten, Osttirol. Architekturstudium an der TU Innsbruck.IGP- und Konzertfachstudium Sologesang am Tiroler Landeskonservatorium Innsbruck (Klasse Prof. Karlheinz Hanser) Meisterkurse bei KS Brigitte Fassbaender, Elisabeth Howard, Frieder Bernius, Eric Ericsson und Colin Mason.  2001-2010 Gesangslehrer an der Musikschule Telfs. Ab Herbst 2006 Vokalausbildner der Wiltener Sängerknaben und Leiter einer Gesangsklasse am Tiroler Landeskonservatorium. Rege solistische Tätigkeit im Bereich Bühne, Liedgesang und Oratorium Posaunist der >>Musicbanda Franui<<. Seit 1993 regelmäßig zu Gast bei wichtigen Festivals und Konzertveranstaltern (u.a. Salzburger Festspiele, Wiener Festwochen, Burgtheater, Wiener Staatsoper, Tiroler Festspiele Erl, Bregenzer Festspiele, Händelfestspiele Halle (Saale), Festspiele Herrenhausen, Ludwigsburger Schlossfestspiele, Kunstfest Pèlerinages Weimar, Ruhrtriennale, Grand Théatre Luxemburg, Radialsystem Berlin, Schauspielhaus Hamburg). Zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen sowie Hörspielmusik in Zusammenarbeit u.a. mit Haimo Wisser, Peter Suitner, Gunter Schneider, Felix Resch, der Neuen Innsbrucker Hofkapelle sowie Andreas Schett, Sven-Eric Bechtolf und der Musicbanda Franui. 
 

 

Britta Ströher

brittastroeherBritta Ströher wurde in Gießen geboren und absolvierte ihr Gesangsstudium an den Musikhochschulen in Frankfurt/Main bei Prof. Gunnel Tasch-Ohlsson & in Mainz bei Prof. Claudia Eder. Verschiedene Gastverträge führten sie u.a. an das Pfalztheater Kaiserslautern, Stadttheater Gießen, Mecklenburgische Staatstheater Schwerin, Oper Frankfurt,  Staatstheater Mainz & an das Nationaltheater Mannheim. 2003-2007 war sie Ensemblemitglied am Südostbayerischen Städtetheater Passau, wo sie u.a. als Traviata, Lucia di Lammermoor, Zerbinetta, Adele, Olympia & Musetta zu hören war. Außerdem sang sie die Königin der Nacht, Blondchen, Konstanze,  Marzelline, Gretel & Zerlina.

Neben ihrer Theatertätigkeit umfasst ihr Repertoire zahlreiche Liedprogramme, sowie geistliche  und zeitgenössische Werke. 1997 gewann sie den 14. Internationalen Erika Köth Gesangswettbewerb in Neustadt a. d. Weinstraße; 1999 war sie Finalistin beim Internationalen Enrico Caruso Wettbewerb in Mailand und Preisträgerin beim Internationalen Koloraturwettbewerb  Luxemburg 2000 und dem Internationalen Gesangswettbewerb 2002 der Festspielstadt Passau. Von 1998-2001 war sie Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Sie besuchte Meisterkurse bei Sylvia Geszty, Brigitte Fassbaender, Peter Konwitschny & Elio Battaglia. Seit 2009 ist sie Dozentin Landeskonservatorium Innsbruck.

 

 

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